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Jahreswechsel 2021 / 2022

Schwer verletzte Kuh

Ein sehr trauriges Ende einer hoch tragenden Kuh nach Beschlagnahmung am 22.07.2021 durch das Veterinäramt wegen Tierhalteverbot
Der gesamte Tierbestand wurde Händlern übergeben.
Eine hoch tragende Kuh kam mit anderen in einen Betrieb. Dort kälberte sie, von Drillingen starb ein Kalb.
Die Kuh lag fest. Ein Viehhändler vermittelte diese dennoch am 23.12.22 mit schweren Aufliegewunden an einen Betrieb.
Der Haustierarzt behandelte die schwer verletzte Kuh, die Kälber wurden separat gehalten.
Am 09.01.2022 wurden wir vom neuen Besitzer über den tierquälerischen Verlauf dieser eschlagnahmung informiert.
Am 10.01.2022 waren wir vor Ort. Die Druckgeschwüre bei der Kuh waren handflächengroß. Der behandelnde Haustierarzt stellte wohl eine positive Prognose aus..
Am 16.01.2022 erstatteten wir gegen den Vorbesitzer der Kuh Anzeige wegen schwerer Tierquälerei.
Am 05.02.2022 teilte uns der Besitzer mit, dass die Kuh erneut festliege.
Vor Ort verlangten wir sofort, einen Tierarzt hinzuzuziehen.
Auch informierten wir das Veterinäramt.
Am 12.02.2022 wurde die kuh durch Euthanasie vom Leiden erlöst.
Hier muss man sich fragen:
Was geht in einem behandelnden Tierarzt vor, ein derart schwer krankes Tier vom 23.12.2021 bis 12.02.2022 ohne Erfolg zu behandeln ?