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August 2018

Rinder in der Sonne

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Frühjahr 2ß18

Kadaver im Wald

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Anfang 2018

Rinderhaltung

Rinder stehen im Dreck, kaum Bewegungsfreiheit.
Das Fell voll mit Glattern.
Im Stall gehalten mit nassem Auslauf zur Miste.
Anzeige beim Veterinäramt.
April 2018

Rinderhaltung

Ca. 70 Kühe / Kälber werden in einem Stall von einem Landwirt ohne Hilfe gehalten.
Einige Kühe sind sehr unterernährt, die Hufpflege ist mangelhaft.
Die Buchten sind überfüllt.
Bei einigen Tieren ist das Sprunggelenk aufgelegen durch das Nassliegen auf uneingestreutem Beton.
Sehr schlechtes Rauhfutter wird den Tieren angeboten, daher wahrscheinlich auch z. T. ausgezehrte Körper.
Der Landwirt zeigt sich im Gespräch einsichtig.
Wir erstatteten Anzeige beim zuständigen Veterinäramt.
Wir werden den Betrieb im Auge behalten.
Dezember 2017

Kühe im Schussental

Wir wurden informiert, dass eine Kuhherde weit abseits vom Einblick auf diese gehalten würde.
Wir fanden tatsächlich eine Kuhherde mit auch tragenden Kühen vor.
Viele Tiere ohne Ohrmarken.
Es wurde den Tieren kein Rauhfutter angeboten, auch keinerlei Tränke vor Ort.
Die Tiere standen knöcheltief im Dreck; ein Trockenplatz zum Abliegen und Daiben gab es nicht.
Wir erstatteten Anzeige beim zuständigen Veterinäramt.
Die Missstände wurden durch Auflagen beseitigt.
Ende Februar 2018

Nicht einen Funken Menschlichkeit

Zum Teil tägige Lämmer bei eisigem Ostwind ohne Unterschlupf.
20 Mutterschafe mit ihrren z. T. nur tagealten Lämmern ohne Rauhfutter und ohne Unterstand auf einer Weide.
Die Lämmer suchten einen wärmenden Schutz bei ihren Müttern.
Zitternd und buckelig vor der Kälte und dem eisigen Wind mussten sie die Rauheit der Menschen kennenlernen.
Wir erstatteten Anzeige beim zuständigen Veterinäramt.
Dieses wurde tätig.
Die Mutterschafe mit ihren Lämmern kam zum Glück noch in einen Stall, bevor uns die arktische Kälte erreichte.
17.12.2017

Schafe im Freien - auch bei Nacht

Im Landkreis Ravensburg....
Juni 2017

Es gibt auch gute Tierhaltungen

Unterwegs in Richtung Allgäu fanden wir diesen Kälberkindergarten direkt an der Straße.
Schön,wenn man so was zu sehen kriegt.
Komliment an den Tierhalter !!!
15.11.2017

Leserbrief in der Schwäbischern Zeitung erschienen

..Zum Bericht „Unter Gänsen“ am 11.11.2017


Die Martinsgans ist wohl nur ein Vorkosten auf den Festtagsbraten, ohne Überlegung über das oft düstere und schmerzhafte Leben dieser Tiere, welches von kurzer Dauer ist.
Vorausblickend auf den Festtagsbraten sollte sich der Verbraucher mal Gedanken machen, woher er Fleisch aus artgerechter Haltung auf den Festtagstisch bekommen kann.
Mal weniger für Geschenke ausgeben, dafür aber ein großes Geschenk für alle beim Festessen: „Fleisch aus artgerechter Haltung. Wissen, woher es kommt und vom Metzger vor Ort geschlachtet.“
Vertretbare Mehrkosten mit großem Obolus für Mensch und Tier. Das muss uns der Festtagsbraten einfach wert sein, ob Geflügel, Schwein, Rind, Hasen ecpp.
Nicht der angebliche Verrat von Martin hat den Mensch zur Martinsgans gebracht. Es waren und sind die Gelüste des Menschen, einen deftigen Gänsebraten mit Rotkohl und Knödel zu verzehren; sozusagen eine Alibigans, die Martinsgans!
Der ganz große Renner sind die Hafermastgänse (Polen, Ungarn), denn dort werden die Gänse noch mit Trichtern gestopft, um ein schnelles sehr schmerzhaftes Wachstum der Leber schnellstens zu erreichen, um dann als Gänseleberpastete genüsslich vom Feinschmecker Mensch verzehrt zu werden.
Bevor das arme Federvieh dann als Martins- oder Weihnachtsgans im Bräter landet, wird diese einige Male gerupft, um ihren Peingern auch noch als sanftes Ruhekissen mit Daunenfüllung zu dienen.
Sowohl das Stopfen als auch das Daunenrupfen von Gänsen sind tierquälerische Akte, welche den Daunenbettbenützern den Schlaf kosten müsste und den Leuten beim Verzehr von Stopf- und Mastgänsen der Appetitt vergehen beim Gedanken, welcher Schmerz und welches Leid diesen Tieren zugefügt wird.
So wie den Gänsen der angebliche Verrat Martins angelastet wird, müsste der Menschheit die Qualen am Tier und die Vernichtung von Natur zur Last gelegt werden.
Kaum vorzustellen, was da dann noch auf die Menschheit zukommt !

Edeltraud Fürst
Herbst 2016

Schaf , Ziege oder Schiege ?

Ein kleines ca. 4 Monate altes Schaf mit Parasitenbefall.
Aus diesem Grund verlor das kleine Schaf auch die gesamte Wolle, da es vom Besitzer sehr stark mit Parasitenmitteln behandelt werden musste.
Familie Fütrst nahm "Molli", so ihr jetziger Name, bei sich auf.
"Molli" geht es jetzt richtig gut !!!
Juni 2017

Tierhaltung mit Fragezeichen

Im Landkreis Ravensburg....